Aus dem "Schach-Ticker": Die Königin von Dortmund

Beitrag erstellt am 21.01.21 von Uwe Ritter

Die heutige Hauptperson wurde der breiten deutschen Schachöffentlichkeit bekannt, als Sie im Jahr 1990 die offene deutsche Meisterschaft der Frauen gewann. Zwischen 1990 und 2002 war Sie stets in den Top 100 der weltbesten Schachspielerinnen vertreten. Ab 1992 befand sich ihr Lebensmittelpunkt in Dortmund, wo Sie eine Kneipe führte, aber auch als Ingenieurin arbeitete. Sie vertrat dreimal die deutschen Farben bei der Schacholympiade und einmal bei der Mannschafts-Europa-Meisterschaft der Frauen und wurde im Jahr 2000 Großmeisterin. Kenner der Szene wissen es schon längst, es handelt sich um Jordanka Micic (Belic).

Unvergessen für viele Schachfreunde bleiben die Besuche in der von der Wahl-Dortmunderin betriebenen “Schach-Cafe” Haus Bisplinghoff. Man traf sich nicht nur zum Schach, sondern auch zum Skat, Doppelkopf oder zu einem frisch gezapften Glas Bier. Gelegentlich war dort auch der eine oder andere Top-Großmeister zu Besuch.

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