Randspringer-Besucher-Führer vom 31.12.21

für alle Beiträge von Richard Yéti und Udo R.

 

Alle Beiträge sollen in erster Linie als Anregung für die Leserinnen und Leser verstanden werden, sich selbst über das jeweils angesprochene Thema weiterführende Gedanken zu machen und sich dann eine eigene Meinung zu bilden.

Hinweis zum Layout: Aus technischen Gründen sind alle Texte für etwa 30 Zeilen zwischen zwei Info-Leisten am linken und am rechten Bildschirmrand eingebettet - einem Flusse ähnelnd, mit Bebauung und Bewuchs an den Uferrändern, der dann irgendwann in das freie offene Meer mündet ...

 

In chronologischer Reihenfolge (also von alt zu neu):

 

Invasion bei Karstadt ist ein satirischer Text über den Einfall einer Schachvereinsmannschaft in eine Karstadt-Cafeteria. Er thematisiert die Möglichkeiten des arbeitsteiligen mannschaftlichen Zusammenwirkens, die zeitgenössische Gier nach immer mehr und einige Wirkmechanismen des Turbokapitalismus.

Kleines Schach-ABC

Ein Versuch im Rahmen des mir Möglichen, den Leser-Blick für Gefahren im Schach durch eigene unbedachte Spielzüge zu schärfen

Auf der Suche nach dem verlorenem Selbst

In seinem Haupttext läßt Richard Yéti seine Protagonisten in den Katakomben des Vereinslokals der Film-, Münz- und Schachfreunde Laurel-and-Hardy-Krüger-Rand-Springer-Somborn 64 zu dem Vortrag eines Vermummten namens Gustav Gris´ zusammenkommen, der – mit einigen Widerständen kämpfend – seinen Zuhörern bisher unbekannte Bedeutungen der Stellung des Königs im Schach und Parallelen zwischen Schach und Fußball nahezubringen versucht. Mit anschließendem Blitzturnier, in dem unter anderem die – real existierenden - Spieler Klaus Sinn und Stefan Unfug antreten, und eínem sich anschließenden einordnenden Kommentar von Richard Yéti. Für neuen Ideen gegenüber aufgeschlossene Leser und Leserinnen mit etwas Geduld und Zeit, die auch vor spirituellem Gedankengut nicht völlig zurückschrecken. (Postanschrift des FMS Somborn 64 ist übrigens: Am Paternoster 8, 44388 Dortmund)

 

Interview mit Richard Yéti

Ein Gespräch mit mir im Dortmunder Cafe Kraftstoff über seinen biographischen Werdegang, den möglichen Zusammenhang zwischen Raffgier und Nichtverwurzeltsein in einem meta –physischen Sinnzusammenhang, seine jetzigen Aktivitäten im Himalaya sowie seine Beziehungen zum Ruhrgebiet und seine aktuellen Erfahrungen in der Dortmunder City und im Hauptbahnhof.

 

Richard Yéti (13.05.1974 bis 12.03.18)

Ein Nachruf nach seinem Unfalltod mit seiner letzten Mail an mich

 

Matt ist Matt

Eine genauere Untersuchung darüber, was es mit dem Verbot des Königschlagens in den Schachregeln auf sich haben könnte, verbunden mit einer wehrtechnischen Analyse der Gebräuche bei der Versendung von Weihnachts- und Neujahrspost

 

Frühstück mit Hoene$ oder wie der Bayern-Präsident einmal (fast) das Schachspiel erfand

Uli H., durch einen Traum frühmorgendlich inspiriert in der JVA Landsberg sitzend, in Erwartung stimmungsaufhellender Fressalien durch den herannahenden Schließer Ralf

(Das Dollarzeichen im Namen von Uli H. ist übrigens kassenwartfreundlich, es soll die Netz-Suche von Anwälten erschweren, die für ihre Mandanten - und zum Wohle ihrer eigenen Konten – nach Stoff für Beleidigungsklagen fahnden.)

Das Motiv in Musik, Film, Fotografie und Malerei, in Literatur, Krimi und Schach

Kleine Untersuchung über Element und Beweggrund in verschiedenen Kunstdisziplinen einschließlich Schach und Bezugnahme zu den drei Gunas in der indischen Geisteslehre

Ist Schach eine Sprache?

Hier wird die These aufgestellt, daß Schach eine Universalsprache für Spezialisten sei.

Was ist Schach?

Ein weiterer Bestimmungsversuch anhand eines kaum ausschöpfbaren Phänomens

Gedanken zum Online-Schach

Besonderheiten und Eigentümlichkeiten im anonymen Spielmodus

Wiedersehen in Somborn

Richard Yéti is back - als „Phoenix aus der Asche“

Anmerkungen über das Opfer(n)

Über mögliche Parallelen zwischen Opfern im Schach und im richtigen Leben

Über Atome und Weizenkörner

Mehr mögliche Schach-Partien als Atome im Weltall – was bedeutet das und was nicht

Alte Meister

Eine kleine Untersuchung über die Anziehungskraft eines Begriffes nicht nur im Schach

Schach als Spiegel ethischer Stufen

Über Ego-, Ethno- und Weltzentrik in Vergangenheit, Gegenwart und naher Zukunft

 

 

Wir benutzen Cookies
Cookies optimieren die Funktion dieser Website. Mit dem Besuch unserer Homepage geht das Einverständnis in die Verwendung von Cookies einher.