In einem vom englischsprachigen Portal Ransomnews übernommenen Beitrag wird auf der Internetseite Perlen vom Bodensee über einen Sicherheitsvorfall beim weltweit größten Onlineschachanbieter chess.com berichtet. Demnach sind die Daten von 7,3 Millionen Nutzern im Verlauf mehrer Tage von der Plattform abgegriffen worden. Da es sich um die Kombination von Klarname, Rating und verifizierter eMail-Adresse handelt steht die Befürchtung im Raum, dass die Angaben zum Versand sogenannter Phishing-Mails verwendet werden könnten. Bei diesem Verfahren gaukelt ein Betrüger dem eMail-Empfänger einen bekannten Absender vor, um ihn z.B. auf eine mit Schadsoftware belastete Internetseite zu locken, die der Originalseite täuschend echt nachgebaut wurde.
Sollten also demnächst eMails mit vermeintlichem Absender chess.com in Umlauf kommen, ist Vorsicht geboten!










